Unser Gesamtprojekt vereinte drei eng miteinander verbundene Einzelprojekte, die sich mit Kunst und Kultur in ihren unterschiedlichen Facetten beschäftigten.
„TanzFusion: Vermischung von Kulturen durch Tanz“ bildete den Auftakt und ermöglichte eine kreative Auseinandersetzung mit verschiedenen Tanzstilen und deren kulturellen Hintergründen. Durch die Verbindung unterschiedlicher Bewegungen und Rhythmen entstand eine Plattform für interkulturellen Austausch und gegenseitiges Verständnis.
Darauf aufbauend vertiefte „Die Hip-Hop Akademie“ das kulturelle Bewusstsein der Teilnehmer, indem sie Hip-Hop als Mittel des kreativen Ausdrucks und der sozialen Reflexion nutzte. Die Teilnehmer setzten sich intensiv mit den Ursprüngen und der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Kunstform auseinander.
Den Abschluss bildete „Malen Sie meine Geschichte“, das den Teilnehmern Raum bot, ihre Erfahrungen und Eindrücke aus den vorherigen Projekten künstlerisch zu verarbeiten. In individuellen Kunstwerken hielten sie ihre persönliche Reise fest und machten sie für andere sichtbar.
Das Projekt erreichte zahlreiche Teilnehmer, förderte den interkulturellen Dialog und schuf nachhaltige kreative Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Workshops vermittelte den Teilnehmenden die Grundlagen der Filmproduktion und begleitete sie durch die verschiedenen Phasen eines Filmprojekts.
Ablauf und Inhalte:
- Einführungsworkshop – Einführung in die Filmproduktion, Ideenfindung und erste Konzeptentwicklung.
- Drehbuchworkshop – Grundlagen des Drehbuchschreibens und Storyboard-Erstellung in Einzel- und Gruppenarbeit.
- Produktionsworkshop – Technische Einführung in Kamera, Ton und Filmdreh sowie praktische Umsetzung der Projekte mit Online-Mentoring.
- Postproduktionsworkshop – Einführung in Videoschnitt, Sounddesign und Farbkorrektur zur Fertigstellung der Filmprojekte.
Ergebnisse und Erkenntnisse:
- Die Teilnehmenden setzten ihre eigenen Filmideen um, darunter Kurzfilme, Dokumentationen und Musikvideos.
- Sie entwickelten Kenntnisse in Videotechnik, Drehbuchschreiben, Storytelling, Videoschnitt und kreativer Zusammenarbeit.
- Der Workshop förderte sowohl technische als auch kreative Fähigkeiten und stärkte die Teamarbeit in einem digitalen Umfeld.


Das Projekt verband Upcycling und Mode, um Kindern und Jugendlichen Nachhaltigkeit näherzubringen. In kreativen Workshops lernten die Teilnehmenden, ausgediente Kleidungsstücke mit Techniken wie Nähen, Sticken, Drucken und Färben in neue Modeartikel zu verwandeln. Dabei konnten sie eigene Ideen und kulturelle Hintergründe einbringen, was ihre Kreativität und den Selbstausdruck förderte.
Das Projekt vermittelte handwerkliche Fähigkeiten, regte zum kritischen Nachdenken über Mode und Konsum an und inspirierte die Teilnehmenden, Nachhaltigkeit über die Workshops hinaus in ihren Alltag zu integrieren.

Das Projekt war ein umfassendes Förderprogramm für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, das erfolgreich interkulturelles Verständnis, persönliche Entwicklung und soziale Kompetenzen stärkte. Es kombinierte sportliche Aktivitäten, Bildungsworkshops und Teambuilding-Übungen, um die Teilnehmer sowohl körperlich als auch geistig zu fördern.


Das YINP-Projekt zielt darauf ab, junge Menschen zu befähigen, aktiv am gesellschaftlichen, demokratischen und politischen Leben teilzunehmen. Die Hauptziele sind:
- Verbesserung des Verständnisses für demokratische Prozesse in Deutschland und Europa.
- Förderung kritischen Denkens, Kommunikationsfähigkeiten und öffentlicher Redegewandtheit.
- Stärkung interkultureller Kompetenzen, die für zivilgesellschaftliches Engagement erforderlich sind.
- Ermutigung zur aktiven Bürgerschaft, sodass Jugendliche einen positiven Beitrag in ihren Gemeinschaften leisten können.

Das Projekt hatte das Ziel, den interkulturellen Austausch und das gegenseitige Verständnis unter Jugendlichen zu fördern. In einem offenen und wertschätzenden Raum konnten sich junge Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft oder Identität – mit Themen wie Diversität, Rassismus, Vorurteilen und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen.
Durch interaktive Workshops, kreative Methoden wie Storytelling sowie moderierte Dialogrunden wurden die Teilnehmenden angeregt, ihre eigenen Perspektiven zu reflektieren und neue Sichtweisen kennenzulernen. Ein besonderer Fokus lag darauf, diskriminierungssensible Kommunikationsfähigkeiten zu stärken und Wege für eine respektvolle, inklusive Gesellschaft aufzuzeigen.
Das Projekt wird gefördert durch stark-gemacht
